Gesellschaft

Über uns

Seit über 30 Jahren freuen sich Samichlaus und Schmutzli Familien, Kindergärten, Schulen, Vereine, Altersheim, Pflegeheim und Firmenanlässe zu besuchen. Das Ziel unseres gemeinnützigen Vereins ist es, die schöne Tradition des Samichlaus zu pflegen. Lasst euch durch unsere würdigen Besuche in eine vorweihnachtliche Stimmung versetzen und erlebt Samichlaus und Schmutzli von der schönsten Seite. Für uns ist es immer wieder faszinierend, die Aufgeregtheit, die Spontaneität und die strahlenden Augen der Kinder zu erleben und die Erwachsenen zu verzaubern. Wir besuchen euch vorwiegend in den traditionellen und wunderschönen Gewändern als Bischof oder im Wald als Waldchlaus zusammen mit einem oder zwei Schmutzli.

Nach unseren Besuchen lassen wir den Abend im Waldhüsli gemeinsam ausklingen, wo wir Erlebtes austauschen und Freundschaften pflegen. Habt ihr euch bei einem unserer Besuche schon vom Samichlaus-Virus anstecken lassen? Interessierte führen wir in unserem politisch und konfessionell neutralen Verein sorgfältig ein, sei es als Küchenfee, Fahrer, Schmutzli oder Samichlaus.

Mit dem Einzug in die Stadt Dübendorf eröffnen wir die Aktion und begrüssen Kinder und Erwachsene. Es ist immer wieder schön von den vielen Samichlausfreunden empfangen zu werden, wenn wir mit Einscheller, Zwergli, Wagen und Eseli vom Bahnhof Dübendorf Richtung Chlausmärt ziehen.

Vereinslokal während der Aktion

Waldhüsli

Aktivmitglieder

Für die St. Nikolaus Gesellschaft Dübendorf sind im Moment 65 Personen aktiv.

Für verschiedene Aufgaben unserer St. Nikolaus Gesellschaft:
Samichläuse, Schmutzlis Chauffeure, Schminkerinnen, Garderobiere – sowie Personen, die im Hintergrund arbeiten, für Telefondienst, Küchendienst und den Chlaus-Einzug. Falls Sie interessiert sind, bei uns mitzuwirken, wenden Sie sich bitte an unseren Vorstand.

Passivmitglieder

Zur finanziellen und ideellen Unterstützung der St. Nikolaus-Gesellschaft. Wir sind auf neue Mitglieder angewiesen und heißen Interessenten in unserem Kreis jederzeit herzlich willkommen. Bitte wenden Sie sich an den Vorstand.

Vorstand

Präsidentin
Cornelia Schwarz-Nigg
Alte Gfennstrasse 31
8600 Dübendorf

Vize-Präsident
Roger Leisinger
Aryanastrasse 39
8704 Herrliberg

Aktuarin
Nadja Bross
Raubbühlstrase 44
8600 Dübendorf

Kassier
Thomas Buchenhorner
Neuweg 11
8600 Dübendorf

Materialverwaltung (Hudli)
Peter Kühne
Zürichstrasse 93
8600 Dübendorf

Verantwortlich für Verpflegung
Yvonne Stutz
Bettlistrasse 28
8600 Dübendorf

Software Verantwortlicher
Andreas Pascutto
Sunnhaldenstr. 24b
8600 Dübendorf

Chronik

1982
Gründung der St. Nikolaus Gesellschaft Dübendorf

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

1982
1990
Lorem ipsum dolor sit amet

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

1990
200 Aktive
Gratis Chlaussäcke für Ältere, Kinder und Kranke

Nachdem die St. Nikolausgesellschaft die ersten Jahre überstanden hatte und sich immer mehr Gleichgesinnte zu ihnen gesellten, wurde aus der bescheidenen Truppe eine stattliche Gesellschaft von mehr als 400 Aktiven und rund 2’000 Kunden. Der gute Ruf der Gesellschaft und die uneigennützigen Taten ihrer Mitglieder fanden weit über Zürich hinaus grosse Sympathie.

Die grösste Anerkennung in ihrer Geschichte konnte die St. Nikolausgesellschaft 1991 entgegennehmen: Die Stadt Zürich überreichte der St. Nikolausgesellschaft die «Auszeichnung für allgemeine kulturelle Verdienste». Auch heute noch verteilt die St. Nikolausgesellschaft hunderte von Chlaussäcken und Grittibänzen gratis an Behinderte, Kinder, Kranke und Senioren.

200 Aktive
200 Besuche
60 Aktiv-Mitglieder machen über 200 Besuche

Rund 200 Aktiv-Mitglieder sind während 12 Tagen für die St. Nikolausgesellschaft unterwegs. Sie besuchen während 12 Tagen rund 800 Familien, Heime, Kindergärten, Schulen und Spitäler. Jedes Team besteht aus drei Personen: Samichlaus, Schmutzli und «Eseli». Als «Eseli» werden die Frauen und Männer bezeichnet, die Samichlaus und Schmutzli zu ihren Einsätzen fahren.

Jedes Jahr erleben unzählige Kinder und Erwachsene Samichlaus und Schmutzli als liebe, gütige Männer. Sie loben häufig; ermahnen aber auch ab un zu. Mit Karin Diefenbacher steht eine Frau an der Spitze der St. Nikolausgesellschaft. Frauen steigen bei der St. Nikolausgesellschaft jedoch nicht ins Kostüm – die Enttäuschung für die Kinder wäre schlicht zu gross.

200 Besuche
2026
Neue Website mit Buchungstool

Inbetriebnahme der neuen Website inklusive Buchung- und Planungstool. Damit Familien den Samichlaus noch einfacher buchen können

2026

Die Legende

Die Legende vom hl. Sankt Nikolaus

Samichlaus und Schmutzli erinnern mit ihrem Besuch an den heiligen Sankt Nikolaus. Er lebte im 3. Jahrhundert nach Christus in der heutigen Südtürkei. Nikolaus erbte von seinen Eltern ein grosses Vermögen, das er sukzessive an Arme und Kinder verschenkte. Später wurde Nikolaus Bischof von Myra.

Nikolaus wurde nach einer Legende im 3. Jahrhundert nach Christus in Patara, einer kleinen Stadt in der heutigen Südtürkei, geboren. Er war der einzige Sohn reicher Eltern, die sehr jung starben. Auf seinen Reisen stellte Nikolaus fest, dass viele seiner Landsleute arm waren und hungerten. So begann er, sein Geld an diese Menschen zu verteilen.

Als er auf einer seiner Reisen nach Myra kam, waren die Stadttore bereits geschlossen. Denn es war schon spät am Abend. Nikolaus schlief vor den Toren der Stadt. Der Bischof der Stadt war kurz zuvor gestorben. Da die Stadtväter keinen würdigen Nachfolger fanden, beschlossen sie: «Wer am nächsten Morgen als erster die Kirche betritt, wird Bischof».

Der hl. St. Nikolaus war Bischof der Stadt Myra

Da Nikolaus ein gläubiger Mensch war, führte ihn sein Weg am nächsten Morgen in die Kirche zum Gebet. So wurde Nikolaus Bischof von Myra. Als hoher Geistlicher soll er noch grosszügiger gewesen sein als zuvor: Die Menschen des Landes kannten und verehrten ihn. Nach seinem Tod besuchten unzählige der beschenkten Kinder sein Grab und weinten um ihn.

Die Kirchen bemächtigten sich in der Folge seines Erbes. Sie vereinnahmten den guten Mann und sprachen ihn sogar heilig. In der Folge wurden ihm auch verschiedene Wunder zugesprochen. So soll er unter anderem drei getötete Seemänner wieder zum Leben erweckt haben. Aus diesem Grund ist Nikolaus bis heute Schutzpatron der Seefahrer.

Der hl. St. Nikolaus rettete 3 Jungfrauen

Die Sage der drei Jungfrauen gilt hingegen als gesichert: Sie sollten von ihrem Vater an alte und ungeliebte Männer verkauft werden. Nikolaus hörte beim Vorbeigehen das Weinen der Mädchen aus einem Zimmer. Damit sie nicht verkauft wurden, warf er drei goldene Kugeln durch das Fenster. Mit dieser Mitgift konnten die Mädchen heiraten, wen sie wollten.

Nikolaus wurde bei der Tat beobachtet. Aus diesem Grund hat man die Geschichte fest ihm zugeschrieben. Sie wird in verschiedenen Religionen und an unterschiedlichen Orten beschrieben. Nikolaus starb am 6. Dezember. Zum Gedenken besuchen Samichlaus und Schmutzli bis heute Kinder und bringen ihnen leckere Sachen mit. Auch in der Stadt Zürich.

Das Samichlaus-Kostüm erinnert an eine Mitra

Als Bischof trug Nikolaus eine Mitra. Besonders in katholischen Regionen sieht Samichlaus auch heute noch wie ein Bischof aus. Die Kostüme der St. Nikolaus-Gesellschaft Bülach stellen einen Bischof dar – inklusive Mitra und Hirtenstab. Schmutzli erinnert in seiner braunen Kutte an den Helfer, der Nikolaus auf seinen Reisen begleitete. Weil er sich bei der Arbeit schmutzig machte, nennt man ihn «Schmutzli».

In einigen Gegenden der Schweiz trägt Schmutzli, oder Knecht Ruprecht wie er manchmal auch genannt wird, ein schwarzes Kostüm. Viele Schmutzlis färben sich das Gesicht zudem schwarz. Die Mitglieder der St. Nikolaus-Gesellschaft Bülach verzichten darauf. Denn sie wollen Freude machen und keine Angst verbreiten.

Mehr über den hl. St. Nikolaus gibt’s auf Wikipedia